„stadtwerker“ werden Namenspartner der neuen FC-Nordtribüne

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Der 1. FC Bocholt und die stadtwerker (ehemals BEW) bauen ihre langjährige Partnerschaft weiter aus: Die neue Tribüne in der Nordkurve des praemium Parks am Hünting wird ab sofort offiziell den Namen „stadtwerker Tribüne“ tragen. Bereits unter ihrem früheren Namen BEW begleiten die heutigen stadtwerker den 1. FC Bocholt seit vielen Jahren als Partner. Die neue Namenspartnerschaft steht für die enge Verbundenheit beider Seiten mit der Region und unterstreicht das gemeinsame Engagement für eine erfolgreiche Zukunft.
Die neue Nordtribüne mit 1.163 überdachten Sitzplätzen prägt das neue Gesicht des praemium Parks am Hünting maßgeblich. Sie steht für mehr Komfort, eine moderne Stadioninfrastruktur und ein noch intensiveres Erlebnis für die Fans des 1. FC Bocholt. Mit der Benennung zur „stadtwerker Tribüne“ erhält dieser Bereich nun einen Namen, der die enge Verbundenheit von Verein, Partner und Region sichtbar macht.
Jürgen Elmer, Geschäftsführer der stadtwerker und Tim Dröge, Leiter Konzernentwicklung Vertriebssteuerung, erklären: „Die Energie der Stadt ist unser Antrieb. Wenn Energie auf Fußball-Leidenschaft trifft, entsteht eine starke Partnerschaft. Daher freuen wir uns, als stadtwerker neuer Namensgeber für die neue Tribüne des 1. FC Bocholt zu sein. Diese Partnerschaft ist ein weiteres Symbol für unser Engagement für die Region und den Sport.”
Christopher Schorch, Sport-Geschäftsführer des 1. FC Bocholt, ergänzt: „Die stadtwerker beziehungsweise die frühere BEW gehören seit vielen Jahren zu den verlässlichen Partnern unseres Vereins. Umso mehr freut es uns, diesen gemeinsamen Weg nun unter dem neuen Namen fortzusetzen und mit der stadtwerker Tribüne sichtbar zu machen. Diese Partnerschaft steht für großes Vertrauen, regionale Verbundenheit und die gemeinsame Überzeugung, dass wir als Verein den richtigen Weg eingeschlagen haben. Für die langjährige Unterstützung und die Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird, sind wir sehr dankbar. Gemeinsam wollen wir die positive Entwicklung des 1. FC Bocholt nachhaltig gestalten und die Zukunft unseres Vereins erfolgreich weiterentwickeln.”
Der 1. FC Bocholt bedankt sich bei den stadtwerkern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der stadtwerker Tribüne setzen beide Partner ein sichtbares Zeichen für ihre enge Verbundenheit und die gemeinsame Verantwortung für die sportliche und gesellschaftliche Entwicklung in der Region.
Foto: Lea Nongiesser

Danny says:
Bundesweit einer der teuersten Versorger, und da es sich um eine städtische Tochter handelt, ist klar, wohin die Überschüsse bei Arbeitspreisen von 36,026 Ct/kWh für Strom und 10,233 Ct/kWh für Gas fließen. Mir tun nur die alten Menschen ohne Internet leid, die ihr Leben lang zwangsgebunden sind.
Libero says:
Mit umverteilten Apotheken-Arbeitspreisen plus erhöhten Eintrittspreisen direkt in die Champions League!
Friedel says:
Es läuft beim 1.FC Bocholt. Erst den Gästeblock, die Flutlichtanlage und die Rasenheizung von der Stadt Bocholt geschnorrt und jetzt die Energie von der früheren BEW jetzt stadtwerker. Natürlich geht das alles auf Kosten der Bocholter Bürger. Jetzt braucht der 1.FC Bocholt nur noch einen neuen Präsidenten und einen neuen Geschäftsführer für Sport und Organisation. Dann klappt es vielleicht mit dem Aufstieg in die 3.Liga. Die Stadt Bocholt ist nur noch ein Schatten vergangener Tage!!