Streetlife-Wirtin stellt klar: „Mich stört die Lichtstele nicht!“



Abinaya Anton-Rooswalt fühlt sich missverstanden. Grund ist die angeblich negative Einstellung der Streetlife-Wirtin zur Lichtstele an der Ravardistraße. Die soll bekanntlich einer Sanierung und Neugestaltung des Viertels weichen. „Von mir aus kann sie gerne bleiben. Wichtig ist mir nur, dass hier überhaupt etwas geschieht“, meint die Gastronomin. 

Und offenbar tut sich etwas. Die Front der Umzugsbefürworter scheint zu bröckeln. Die CDU-Fraktion  befindet sich nach eigenen Angaben momentan in Abstimmungsgesprächen mit den anderen Parteien. Mehr wollte Pressesprecher Finn Hölter auf Anfrage unserer Onlinezeitung nicht verraten.

Abinaya Anton-Rooswalt wehrt sich derweil auch gegen Gerüchte, sie wolle durch den Abriss der Stele  mehr Platz für ihre Außengastronomie gewinnen. „Mehr als momentan kann ich personell  gar nicht bewältigen“, erklärt sie. Auch störe sie das Werk des bekannten Künstlers Heinz Mack ausdrücklich nicht. „Man sollte es allerdings besser pflegen und säubern“, erklärt die Wirtin. 

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