Verwaltung für erstes Stück Radweg auf alter Bahntrasse

Verwaltung für erstes Stück Radweg auf alter Bahntrasse
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Die Stadt müsse sich entscheiden zwischen Radweg oder Bahntrasse, hatte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) unlängst in einer Diskussion über die alte Trasse von Bocholt nach Münster gemeint. Die Stadtverwaltung will derweil einen Kompromiss. Bis man sich in der Region mit den Nachbarn in Sachen Wiederbelebung der Zugverbindung einig sei, könne man schon mal bis zur Münsterstraße einen provisorischen Radweg anlegen, meinten Bürgermeister Thomas Kerkhoff und Stadtbaurat Daniel Zöhler im Haupt und Finanzausschuss.

Für beide steht eine Bahnverbindung momentan noch in den Stenern. 10 Jahre mindestes, wahrscheinlicher aber sograr 20 Jahre werde es bis zu einer Realisierung dauern, meinten sie. Diese Zeit könne man nutzen, um die Strecke vom neuen Lernwerk bis zur Münsterstraße über die restaurierte Eisenbahnbrücke mit Hilfeeiner so genannten wassergebundenen Decke zu einem Radweg auszubauen, hieß es weiter.

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