Verwaltung hält nichts von hybriden Sitzungen



Die Stadtverwaltung hält nichts von dem Vorschlag der Grünen, künftig hybride Rats- und Ausschusssitzungen zu ermöglichen. Sie erkennt zwar an, dass eine Teilnahme per Videokonferenz die Vereinbarkeit von Mandatsausübung mit Familie und Beruf verbessern kann. Aber persönliche Präsenz biete direktere persönliche Interaktion, fördere effektivere Kommunikation durch Berücksichtigung nonverbaler Signale und ermögliche eine intensivere Zusammenarbeit, heißt es zur Begründung.

Weiter sprächen die vergleichsweise teure technische Umsetzung sowie eine schwierige Wahrung von Vertraulichkeit gegen hybride Sitzungen. Zudem könne der gesetzlich verpflichtete Öffentlichkeitsgrundsatz nicht eingehalten werden, heißt es in einer Vorlag für die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert