Januar 28, 2022

Verwaltung: Jugendparlament in Bocholt nicht nötig

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In zahlreichen Kommunen Nordrhein-Westfalens seien in den vergangenen 20 Jahren mit großem Zuspruch und Erfolg Jugendparlamente eingerichtet worden. Die seien hervorragend geeignet, politische und gesellschaftliche Teilhabe in der Praxis zu lernen und zu erproben, meinen die Grünen und haben so etwas nun auch für Bocholt beantragt. Doch die Verwaltung ist dagegen.
„Durch die systematische Einbindung der im Stadtgebiet auf verschiedene Sozialräume verteilten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bei einrichtungsbezogenen und quartiersbezogenen/gesamtstädtischen Themen ist eine breite und offene Form der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gewährleistet“, heißt es einer Sitzungsvorlage für den am Mittwoch tagenden Haupt-und Finanzausschuss. Zusammen mit der Beibehaltung der flächendeckend und offen konzipierten Kinderkonferenzen in den Grundschulenliegen aus Sicht der Verwaltung bereits geeignete demokratiebildende Formate zur Einbindung möglichst vieler Kinder und Jugendlicher aller relevanter Altersklassen vor, die der zusätzlichen Einrichtung eines Jugendparlamentes vorzuziehen sind.

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