Gigaset: Die aufregende Geschichte hinter dem Smartphone Made in Germany

Smartphone „Made in Germany“ – oder genauer: produziert in Bocholt? Dass das erfolgreich geht, beweist die international agierende Gigaset AG, bislang vor allem bekannt für DECT-Schnurlostelefone.

Doch hinter der Erfolgsstory aus deutschen Landen, hinter dem heutigen „Hidden Champion“, steckt eine wechselvolle Unternehmensgeschichte und zugleich ein Musterbeispiel für die Transformation hin zur Industrie 4.0 und Digitalisierungsprozessen, vor der viele Unternehmen in Deutschland stehen.

Klaus Weßing ist der Mann, der als CEO den Wandel der Gigaset AG treibt. Im Interview mit Anna Schäfer beschreibt er die Herausforderungen, die sich für das Unternehmen seit seiner Abspaltung von Siemens im Jahr 2008 ergaben.

Die teilweise schmerzhaften Restrukturierungen gingen einher mit einem umfassenden Unternehmensumbau, konsequenten Neuausrichtung auf neue Produkte wie Smartphones und Smart Home und einer großen Innovationsoffensive in allen Bereichen.

Die Gigaset AG hat sich mit den Bereichen Professional, Smart Home und Smartphone nicht nur neuen Märkten neben dem klassischen Kerngeschäft der DECT-Schnurlostelefone geöffnet. Sondern mit dem konsequenten Einsatz dessen, was gemeinhin als Industrie 4.0 bezeichnet wird, das Kunststück fertiggebracht, am Standort Bocholt hochprofitabel und wettbewerbsfähig zu
produzieren. Dazu zählen der Einsatz von Robotersystemen und Mensch-Maschinen-Kollaboration.

Mehr über Gigaset unter www.gigaset.com

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