Wohnungsbrand: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Die Feuerwehr Bocholt wurde am Sonntag gegen 11:30 durch die Leitstelle zur Dortmunder Straße alarmiert. Anwohner hatten einen ausgelösten Heimrauchmelder gehört und berichteten von Brandrauch der aus einer Wohnung im Erdgeschoss kam. Da eventuell noch Personen in der Wohnung sein sollten, wurde parallel zu den hauptamtlichen Kräften die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatte die kurz zuvor eingetroffene Polizei die Wohnung bereits gewaltsam geöffnet. Es wurde eine Person in der Wohnung angetroffen und durch die Polizisten ins Freie geführt. Die Person blieb glücklicherweise unverletzt. Im Backofen war Essen angebrannt und hatte zur Verrauchung der Wohnung geführt. Das Essen wurde aus dem Backofen entfernt und im Freien abgelöscht. Die Brandwohnung sowie der Treppenraum des Hauses wurden abschließend mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Bocholt mit fünf Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften vor Ort. Für die Zeit des Einsatzes wurde der Grundschutz durch die Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr sichergestellt.

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