Workshop für Medienscouts zum Thema „Fake News und Hate-Speech“

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Bocholt/Kreis Borken. Um „Fake News und Hate-Speech“ drehte sich alles bei der Fortbildungsveranstaltung für jugendliche Medienscouts an Schulen sowie Beratungslehrkräfte, die jetzt im Borkener Kreishaus stattfand. Im Auftrag der Landesanstalt für Medien beleuchteten die Medienpädagogen Klaus Tembrink und Claudia Wierz, unterstützt von Michael Hermes vom Medienzentrum der Kreisverwaltung, zusammen mit 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von acht Schulen im Kreisgebiet die Thematik, die häufig zu Schwierigkeiten oder sogar Konflikten führt. Daraus resultierend wurden dann gemeinsam Handlungsmodelle erarbeitet, wie diesen Problemen an den Schulen konkret begegnet werden kann.
Medienscouts sind Jugendliche, die in Sachen Medienkompetenz bereits besonders geschult wurden. So können sie ihren gleichaltrigen Mitschülern als Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen zur Seite stehen. Unterstützt werden sie bei dieser Tätigkeit von Beratungslehrkräften. In dem Workshop in Borken ging es schwerpunktmäßig um Manipulationen durch Fake News sowie um Diskriminierung und Mobbing über digitale Kanäle. In den Schulen werden die Medienscouts immer wieder damit konfrontiert.
Insgesamt 24 Schulen im Kreisgebiet beteiligen sich am landesweiten Projekt Medienscouts. Davon waren folgende Schulen beim Workshop vertreten:

Alexander-Hegius-Gymnasium Ahaus
Gesamtschule Bocholt
Mariengymnasium Bocholt
St.-Georg-Gymnasium Bocholt
Gymnasium Mariengarden Borken-Burlo
Gymnasium Remigianum Borken
Jodocus-Nünning-Gesamtschule Borken
Alexanderschule Raesfeld

Weitere Informationen zum Thema Medienscouts gibt es im Internet: www.medienscouts-nrw.de.

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