Zu betrunken: Raubopfer erwartet jetzt selbst ein Strafverfahren

Bocholt (ots) – (fr) Am Sonntag erschien ein 18-jähriger Bocholter gegen 00.55 Uhr auf der Polizeiwache in Bocholt und erstattete Anzeige wegen Raubes. Der 18-Jährige gab zu Prototoll, dass er gegen 00:35 Uhr mit seinen Fahrrad auf der Kurfürstenstraße in Richtung Schwanenstraße unterwegs war – zwei unbekannte Radfahrer seien vor ihm und zwei weitere unbekannte Radfahrer hinter ihm gefahren.

Plötzlich habe ihm einer der Radfahrer ins Gesicht geschlagen, woraufhin er zu Boden gestürzt sei. Eine der Täter habe ihm dann das Mobiltelefon weggenommen. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg.

Da der 18-Jährige anhand eines Alkoholtests einen so hohen Wert aufwies, der für Radfahrer zu einer Straftat führt, musste gegen ihn selbst ein Strafverfahren (Trunkenheit im Straßenverkehr) eingeleitet werden.

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11 Kommentare auf "Zu betrunken: Raubopfer erwartet jetzt selbst ein Strafverfahren"

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Rolf Terbeck
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Hoffentlich werden die Räuber dennoch geschnappt. Die schaden anderen, der besoffene Radfahrer wird wohl seine Lektion auch ohne zusätzliche Strafe gelernt haben. Nüchtern wäre er nicht so leicht zum Opfer geworden.

Jochen Mümken
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Selbst wenn er nüchtern gewesen wäre gegen vier mann wird er sich wohl nicht wehren können.Traurig zu viert ist man stark

Markus Köpke
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Früher war Mann gegen Mann.Seit die Frauengrapscher gekommen sind, ist das anders.!

Susanne Rüger
Gast

Ganz ehrlich, da laufen zig Anzeigen gegen Leute, die ständig auffallen und noch immer nicht verurteilt bzw. in Untersuchungshaft genommen wurden……ok, muss ich nicht verstehen. Hauptsache, das Gesetz geht gegen die RICHTIGEN vor…..tzztztztztz

Helga Brauer
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Diese Leute die schon seit Wochen auffällig waren mußten doch das Land verlassen. Stand ein Bereich in der Zeitung.

Helga Brauer
Gast

Diese Leute die schon seit Wochen auffällig waren mußten doch das Land verlassen. Stand ein Bereich in der Zeitung.

Helga Brauer
Gast

Diese Leute die schon seit Wochen auffällig waren mußten doch das Land verlassen. Stand ein Bereich in der Zeitung.

Christin Kirschnek
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Das sind ja nur ein paar von vielen.

Christin Kirschnek
Gast

Aber ja, immerhin tut sich da was.

Sabine Schröder
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Vom Opfer zum Angeklagten! Ist ja nicht selten, dass man nach einer Karnevalsfeier Alkohol getrunken hat. Freispruch für die Täter, da jetzt bestimmt keiner mehr Anzeige erstatten wird. Falsche Signalwirkung

Michael Potthoff
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Ohne Worte