StadtBus zu schnell: Dinxperloer fordern Tempo-Kontrollen und weniger Erschütterungen
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Anwohner der Allee in Dinxperlo haben eine Petition an die Gemeinde Aalten gerichtet. Sie beklagen, dass in der Tempo-30-Zone weiterhin zu schnell gefahren wird und die Verkehrsschwellen in manchen Häusern Erschütterungen auslösen. Nach Darstellung der Anwohner hält sich ein Teil des Verkehrs nicht an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Regelmäßig werde deutlich schneller gefahren. Das sorge für ein Unsicherheitsgefühl und mindere die Lebensqualität in der Straße. Als Beispiel für zu schnelles Fahren nennen sie vor allem den StadtBus aus Bocholt. Messwerte legen die Anwohner nicht vor. Sie berufen sich auf ihre eigenen Erfahrungen.
Ein zweites Problem sehen die Anwohner in den Verkehrsschwellen, die das Tempo eigentlich bremsen sollen. Einige Bewohner spüren die Erschütterungen nach eigenen Angaben sogar im Haus. Sie machen sich Sorgen um ihren Wohnkomfort und fürchten mögliche Schäden an den Gebäuden. Eine Tempo-30-Zone solle eine sichere, ruhige und lebenswerte Wohnumgebung schaffen. Dieses Ziel sehen die Unterzeichner derzeit nicht erreicht.
Die Anwohner stellen fünf Forderungen. Die Gemeinde soll erstens die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit messen und die Ergebnisse mit den Bewohnern teilen. Zweitens soll sie zusätzlich kontrollieren und Verstöße ahnden. Drittens soll sie untersuchen, ob die Schwellen zu den Erschütterungen beitragen und ob sich Bauweise oder Anordnung ändern lassen. Viertens soll sie andere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung prüfen, die keinen zusätzlichen Lärm oder keine Erschütterungen verursachen. Fünftens sollen die Bewohner über Ergebnisse und geplante Maßnahmen informiert werden.

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