Defibrillatoren retten Leben – müssen aber stets zugänglich sein

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Foto: Von den Bürgermeisterkandidaten informierten sich Peter Wiegel, Stefan Schmeink, Berthold Blesenkemper, Thomas Kerkhoff und Monika Ludwig bei der Firma 1A Herztechnik über die Notwendigkeit von Defibrillatoren im öffentlichen Raum.

Bocholt. (Rü) Auslöser war eine Mitteilung der FDP gewesen, die unter #hersicheresbocholt die Einrichtung von Erste-Hilfe-Säulen mit Defibrillatoren an verschiedenen öffentlichen Standorten forderte. Um in der Politik für dieses Anliegen zu werben, hatte die Firma 1A Medizintechnik zu einem Infotermin geladen, wo sich neben Vertretern aus der Wirtschaft auch die Bürgermeisterkandidaten einen Eindruck dieser überlebensnotwendigen Geräte machen konnten. Made in Bocholt Reporter Klaus Rühling im Gespräch mit Jens Grotstabel. Das Video gibt es bei facebook/madeinbocholt.de.

 

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