Der Name ist Programm – „Kunstcarrée- grenzenlose Kunst in Bocholt“

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Der Name ist Programm. „Kunstcarrée- grenzenlose Kunst in Bocholt“ heißt der Markt, der seit zehn Jahren immer Anfang Mai Kreative aus verschiedenen Ländern und begeisterte internationale Gäste an die Aa lockt. Dabei ist aus der rechteckigen Form der ursprünglich nur 19 Stände ein die ganze Innenstadt überspannendes Netz geworden. Mit 100 Malern, Bildhauern, Fotografen, Zeichnern und anderen Kunstschaffenden rechnet Organisator Hans Benno Hein denn auch jetzt zum zehnten Kunstcarrée am 7. Mai 2017. Entsprechend groß ist der Vorbereitungsaufwand des kleinen Jubiläums.

Da müssen Stände eingeplant und organisiert, Auswahl- und Vorstellungstermine vorbereitet und Anfragen beantwortet werden. Hans Benno Hein bleibt ruhig „Noch ist Zeit“, meint der Niederländer, der die Veranstaltungsreihe 2008 gemeinsam mit Kunsthändler Hermann Göring, der Stadtsparkasse Bocholt und der Stadt aus der Taufe hob. Seitdem sind die anfangs definierten Ziele längst erreicht.

Zum einen sollte das Kunstcarrée heimischen und dabei insbesondere jungen Künstlern eine Plattform bieten. Zudem wollten die Initiatoren den Kulturkalender Bocholts bereichern. Von Anfang an ging es auch um grenzübergreifende Verständigung. Längst ist der Kreativmarkt so zum Selbstläufer geworden.

Zum Jubiläum erwartet Hans Benno Hein Gäste aus Belgisch-Bocholt, Brandenburg und aus den Niederlanden. Von dort kommt auch das Duo Willem en Yolanda, das neben den Schülern der Bocholter Musikschule dafür sorgt, dass auch die akustischen Sinne an diesem Tag nicht zu kurz kommen.

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