Januar 28, 2022

Vier Bocholter für den Lorenz-Weegen-Preis nominiert

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Gemeinsam mit der „Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschule in Bocholt/Ahaus“ verleiht die Westfälische Hochschule am Freitag, 19. November den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2020/2021 die Anerkennung für ihre Studienleistungen. Insgesamt meldeten sich rund 160 Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen zu der Veranstaltung an, 130 für den Bachelor-Grad, 30 für den Master-Grad.
In Anerkennung ihrer besonderen Leistungen erhalten die jahrgangsbesten Absolventinnen oder Absolventen der Studiengänge einen Studienpreis. Die Studienpreise sind mit jeweils 300 Euro dotiert. Für den Lorenz-Weegen-Preis gibt es noch einmal 1.000 Euro zusätzlich von der Fördergesellschaft, die alle Preise finanziert.
Die Studienpreisträgerinnen und -preisträger 2021 sind: Manuel Bub (22) aus Lüdinghausen (Bachelor-Studiengang Bionik), Jonas Deing (22) aus Rhede (Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen), Maike Geuking (26) aus Gescher (Bachelor-Studiengang International Management), Robin Helbig (22) aus Gescher (dualer Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaresysteme), Marius Kampshoff (22) aus Isselburg (Bachelor-Studiengang Angewandte Elektrotechnik), Christopher Langner (27) aus Reken (Master-Studiengang Business Engineering), Saskia Marie Lensing (24) aus Bocholt (Master-Studiengang Maschinenbau), Marcel Naumann (22) aus Bocholt (Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik), Emma Punsmann (22) aus Bocholt (dualer Bachelor-Studiengang Mechatronik) und Sven Rottstegge (23) aus Borken (dualer Bachelor-Studiengang Wirtschaft).
In diesem Jahr haben Hochschule und Fördergesellschaft sechs Kandidaten/Kandidatinnen für den zusätzlich verliehenen Lorenz-Weegen-Standortpreis nominiert. Durch ihn wird die innovativste Abschlussarbeit geehrt. Die für den Standortpreis ausgewählten und vorgeschlagenen Abschlussarbeiten gelten als besonders innovativ, praxisnah und werden häufig direkt betrieblich umgesetzt. Oft ebneten sie den Weg zu einer späteren Karriere, wenn sie in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen erfolgten. Den Preis verleiht Ulrich Grunewald, Vorsitzender der „Fördergesellschaft Westmünsterland der Hochschule in Bocholt/Ahaus“.

Nominiert sind Robin Helbig, Saskia Marie Lensing, Marius Kampshoff, Nico Klinkenberg (26) aus Bocholt (Master-Studiengang Intelligente Systeme), Emma Punsmann und Rieke Wanning (24) aus Rhede (Master-Studiengang Maschinenbau). Robin Helbig hat Sitzplatzpläne erstellt und nutzte dafür sowohl Lasertechnik als auch die Lernfähigkeit von Computern. Seine Arbeit entstand in Kooperation mit den „Tobit Software Laboratories“ in Ahaus. Marius Kampshoff arbeitete in Kooperation mit „Lebbing automation & drives“/Bocholt an einer geschwindigkeitsorientierten Bahnzugregelung für Materialbahnen. Nico Klinkenberg hat eine Wahrscheinlichkeitsprognose für Fotovoltaik-Anlagen zur Stromgewinnung angefertigt, eine Kooperation mit „Siemens Corporate Technology“/Bocholt. Saskia Marie Lensing hat eine Methode entwickelt, um den Einfluss von Mehrfachkerben bei der automatisierten Getriebeauslegung zu bewerten.

Normalerweise wird der Kerbeinfluss durch die Kerbwirkungszahl berücksichtigt, bisher fehlten jedoch Methoden zur Bewertung von Mehrfachkerben. Emma Punsmann nutzte „Künstliche Intelligenz“, um Anomalien in der Fertigung zu entdecken, in ihrem Fall bei der automatischen Erkennung von Überkohlungen beim Härten von Getriebezahnrädern. Rieke Wanning hat sich mit einer Daueraufgabe im Maschinenbau beschäftigt: mit der Auslegung von Schraubengewinden, in diesem Fall mit der Auslegung von Schraubengewinden für Windgetriebe. Die Arbeiten von Lensing, Punsmann und Wanning entstanden in Kooperation mit Flender/Bocholt. Wer von ihnen den Standortpreis bekommt, bleibt noch bis zum Abend der Verleihung ein Geheimnis.

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