CDU: Bocholt soll wieder beim Stadtradeln mitmachen

CDU: Bocholt soll wieder beim Stadtradeln mitmachen
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Wie die CDU-Fraktion in einem Antrag für den Haupt- und Finanzausschuss vorschlägt, soll Bocholt auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln teilnehmen. Als Grund nennen die Stadtverordneten die Abwechslung im Corona-Alltag und den hohen Stellenwert des Radfahrens in der gesamten Stadt.

Alle zwei Jahre nimmt Bocholt bisher an der Aktion Stadtradeln teil. Zuletzt radelten die Bocholterinnen und Bocholter im vergangenen Jahr wieder über 400.000 Kilometer und meldeten diese anschließend. Damit erreichte die Stadt, genauso wie in den Jahren 2015 und 2018, einen der vorderen Plätze in der Kategorie der Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohner. „Dies ist ein super Resultat“, stellen die CDU-Stadtverordneten Markus Schürbüscher, Michael Wiesmann und Rainer Venhorst fest und erklären: „Bocholt ist eine Fahrradstadt. Das Fahrrad prägt das Gesamtbild unserer gesamten Stadt! Auch das Mobilitätskonzept verdeutlicht, dass wir in Zukunft den Radverkehr immer mehr fördern und verbessern wollen.“

In den letzten Monaten und auch aktuell seien viele Freizeitmöglichkeiten wegen der Coronapandemie geschlossen. „Viele Bürgerinnen und Bürger werden daher mit dem Rad Ausflüge an der frischen Luft unternehmen. Eine erneute Teilnahme an der Aktion Stadtradeln bietet sich aus diesem Grund sehr gut an“, so Schürbüscher, Wiesmann und Venhorst. Weiter schlagen die drei Stadtverordneten vor, den Start der Aktion mit der Eröffnung der versunkenen Brücke im KuBAaI-Areal zu verbinden: „Die versunkene Brücke ist ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den der Radverkehr in unserer Stadt genießt. Mit der Eröffnung ließe sich der Start in eine erneute Stadtradeln-Teilnahme perfekt verbinden. Wir sind uns sicher, dass wieder viele Bocholterinnen und Bocholter mit großer Freude teilnehmen werden und Bocholt so ein sehr gutes Resultat erreichen wird!“

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