Hilfe für Geflüchtete in Bocholt: Bessere Chancen bei der Wohnungssuche

Hilfe für Geflüchtete in Bocholt: Bessere Chancen bei der Wohnungssuche
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Bocholt (PID). Bezahlbarer Wohnraum ist knapp, auch geflüchtete Menschen sind davon betroffen. Wie sich die Chancen bei der Wohnungssuche für diese Gruppe steigern lassen, wird am Dienstag, 6. März, auf einer Informationsveranstaltung erklärt. Sie beginnt um 17 Uhr im Haus der Integration am Theodor-Heuss-Ring 19. Es referiert Yvette Rathai, Wohnraumkoordinatorin der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO).

Beginn ist um 17 Uhr im Haus der Integration am Theodor-Heuss-Ring 19.

Die Informationsveranstaltung findet im Rahmen des LEADER-Projektes “Integration unterstützt durch Ehrenamt” statt und wendet sich sowohl an Haupt- und Ehrenamtliche, die sich für geflüchtete Menschen einsetzen.

Was ist LEADER?

Das Kürzel LEADER steht für “Liaison entre actions de développement de l´économie rurale”, auf Deutsch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft. Dahinter steckt ein Förderprogramm, mit dem die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen regionale und lokale Projekte unterstützen, um den ländlichen Raum zu stärken.

Kommentare (39)

  1. Es wird mit Sicherheit die drei Gebäuden von Möbel van Open gekauft umgebaut Zack Wohnraum für die geflüchteten… aber es kann nicht sein das immer nur was für andere getan wird was ist mit dem eigenen Volk? Neubauten erschaffen schön und gut aber ein normal verdiener kommt nicht mal annähernd an die mietkosten dran … also wozu immer diese schicki micki Wohnung die sich eh keiner leisten kann… müssen sich nicht wundern wenn Bocholt immer leerer und verlassener wird ( lächerlich nur noch)

    1. Die sich keiner leisten kann, ist dabei falsch. Denn Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und es scheint genügent Geld bzw. Kaufkraft vorhanden zu sein. Die Wohnungen werden einem aus den Händen gerissen. Aber: Damals baute man ein Haus und sparte sich alles vom Mund ab, pflegte die Immobilie und legte sich krumm. Nun wo die Kinder aus dem Haus sind und die “Golden Age” lieber zentral wohnen wollen, werden genau diese Wohungen gekauft. Die Bauunternehmen kaufen dann entsprechende freistehenden Einfamilienhäuser der Wohungskäufer direkt ab, reißen den Altbestand ab und setzt wieder ein 6 Familienhaus auf das ältere Grundstück mit passender Größe…… ein geschlossener Kreislauf. Die einkommensschwachen werden damit langfristig in die Randgebiete von Bocholt verdrängt, wie auch in anderen Städten die wachsen.

    2. also heißt das wird so gestaltet das nur noch Reiche und Flüchtlinge in der Innenstadt wohnen können und Kindereiche und einkommensschwache Menschen ausgegrenzt werden ,sorry hab ich kein Verständnis für ,die ganzen Immobilien Heini`s hier Bocholt machen sowieso mit der Stadt was sie wollen und stoßen sich auf Kosten der Steuerzahler gesund ,wird immer schlimmer hier

    3. Nachtrag:Ich möchte nicht als Grundlage für diese Zeilen genommen werden. Die Flüchtlinge können nichts für diese Entwicklung auf dem Immobilienmarkt und ist nicht meine Denkweise.

  2. An welchen Tagen finden denn die Informationabende statt, an denen man Alleinerziehenden, Niedriglöhnern, kinderreichen Familien, Studenten und Rentnern hilft, passenden Wohnraum zu finden? Gibt es da schon Termine?

  3. Liebes Made in Bocholt Team. Ernsthaft? Nach der Diskussion um das Juppidu stosst ihr dann gleich das nächste Thema dazu an, ZUFALL? Oder gemerkt, dass das schön polarisiert?

  4. Wenn ich mir die Kommentare so durchlese wird mir schlecht. Muss man euch die Leichen der Kinder erst vor die Füße legen damit ihr es begreift? 😡

    Keiner von euch würde, nicht einmal für Geld, in so einer Unterkunft hausen wollen.

    1. Ganz einfach ,Krieg ist eine schlimme Sache und Tote sind immer zu beklagen (auch Kinder) das ist schlimm und auch traurig das weis jeder, aber wir können nicht das Leid von dieser ganzen Welt tragen .Hilfe ist ja schön und gut auch kein Thema ,aber nicht bis zur Selbstaufgabe soweit darf es nun nicht gehen ,wenn das bedeutet das wir selbst auf das was wir uns erarbeitet und auch teilweise erkämpft haben aufgeben sollen dann ist Schluß

  5. Ich wünsche denen die von Neid bzw Missgunst zerfressen sind , dass sie niemals in die Situation kommen und aus ihrer Heimat fliehen müssen. …Ihr dürft euch nicht selbst begegnen…

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