CDU Bocholt

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Antrag der CDU: Stadt soll eigene Kiesgärten renaturieren

Die CDU-Fraktion beantragt für die nächste Ratssitzung, dass die Stadt Bocholt versiegelte, städtische Flächen renaturiert. Als erste Maßnahme soll der Kiesgarten der Verwaltungsnebenstelle an der Kaiser-Wilhelm-Straße ökologisch aufgewertet werden. Auch eine Dachbegrünung bei geeigneten Gebäuden fordert die CDU in ihrem Antrag. Michael Wiesmann, Vorsitzender des Umweltausschusses, erklärt hierzu: „Reine Kies- bzw. Steingärten sind mit vielen […]

Elektrifizierung der Bahnstrecke: CDU-Fraktion fordert Bürgermeister zum Handeln auf

Ende 2019 sollte sie eigentlich fertiggestellt sein, die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Bocholt und Wesel. Doch dieses Ziel ist schon lange nicht mehr realisierbar. Nach jetzt vorliegenden Informationen ist vor Ende 2021 nicht mehr mit der Inbetriebnahme der elektrifizierten Strecke zu rechnen. Die CDU-Fraktion im Bocholter Stadtrat fordert nun Bürgermeister Peter Nebelo dringend auf, sich […]

CDU Bocholt Nord-West begrüßt den Abschluss der Sanierungsmaßnahme des Mehrzweckstreifens an der Dinxperloer Straße

Seit 2009 setzt sich der CDU Ortsverband Bocholt Nord-West für die Sanierungdes Mehrzweckstreifens an der Dinxperloer Straße (L 602) zwischen demBussardweg und dem Holtwicker Bach ein. Da es sich um eine Landesstraßehandelt, ist das Land NRW für die Baumaßnahme zuständig. Bislang fehltenhierzu leider die Landesgelder.Durch den guten Kontakt des CDU-Ortsverbandes zum LandesverkehrsministerHendrik Wüst ist es gelungen, die Notwendigkeit der Sanierung desMehrzweckstreifens zu verdeutlichen. Die Priorität der Maßnahme wurde durchStraßen.NRW hochgestuft und im März 2019 konnten die Gelder für die StadtBocholt bereitgestellt werden, die dann auch mit der Planung und Umsetzungbeauftragt wurde. Nach nur zweimonatiger Bauzeit ist die Sanierungabgeschlossen und der nun ausgewiesene Rad- und Fußweg wieder für denVerkehr freigegeben.Die CDU Bocholt Nord-West freut sich, dass die Maßnahme am Ende zügig undreibungslos umgesetzt werden konnte und die Sicherheit für die Radfahrer undFußgänger an dieser Stelle wieder gewährleistet ist. […]

CDU für Wasserspender in Schulen

Können Schüler in Bocholt ihre Trinkflaschen bald ganz einfach mithilfe vonWasserspendern auffüllen? Dies schlägt zumindest die CDU-Fraktion Bocholtvor und bittet die Verwaltung zu prüfen, inwieweit dies möglich ist.„Sehr oft trinken Kinder und Jugendliche zu wenig. Das gilt insbesondere inden heißen Sommertagen, wie wir sie zuletzt erlebt haben“, stellt dieCDU-Stadtverordnete Barbara Fölting fest. Wie die Deutsche Gesellschaft fürErnährung schreibt, sollte daher den Schülerinnen und Schüler während desgesamten Schultages Wasser zur Verfügung gestellt werden.Barbara Fölting hierzu: „Wasser ist nicht nur bedeutend gesünder alszuckerhaltige Getränke, sondern als Durstlöscher auch am besten geeignet.Durch Wasserspendern an Schulen wollen wir erreichen, dass Kinder wenigerzuckerhaltige Getränke zu sich nehmen. Außerdem wird durch die Nutzung vonTrinkflaschen weniger Plastikmüll verursacht.“ Die CDU-Fraktion beantragtdaher, dass die Verwaltung prüft, wie Schulen, die es möchten, mitWasserspendern ausgestattet werden können.Der Antrag wird Thema in der kommenden Sitzung derStadtverordnetenversammlung am 10. Juli sein. […]

CDU Seniorenunion auf Sommerreise in den Raum Köln, Bad Honnef und ins Rheinische Braunkohlerevier

Bei der diesjährigen Fahrt besuchten 47 Teilnehmer zunächst die DeutscheSporthochschule in Köln. Begrüßt wurden sie von Professor Ingo Frobröse, demLeiter des Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung. Anschließenderfolgte eine Führung durch die verschiedenen Sportstätten des Campus. Dernächste Programmpunkt des Tages war der Besuch des Deutschen Zentrum fürLuft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Wahn. Hier wurde den Gästen u.a. einEinblick in das Ausbildungsprogramm der Raumfahrer gewährt.Am zweiten Tag besuchte die Gruppe in Bedburg den mittelalterliche OrtskernAlt-Kaster. Im wunderschönen Park des Danielshofes war für die Teilnehmerdie Mittagstafel gedeckt. Im Anschluss begann im Schloss Paffendorf dieEinführung in das Thema Braunkohle. Mit dem Bus ging es in das RheinischeBraunkohlerevier. Unter fachkundlicher Leitung konnten sich die CDU Seniorenein Bild vom Abbau und den daraus entstehenden Konsequenzen machen. DenAbschluss der Fahrt bildete ein Abendessen im herrlich gelegenenSeeparkhotel in Geldern. Organisiert wurde die Fahrt von Anton Harks. […]

CDU-Anfrage zu Mikroplastik in Bocholt

Durch welche Maßnahmen könnten Belastungen mit Mikroplastik in Bocholtverringert werden? Dies ist eine von mehreren Fragen, die die CDU-Fraktionfür die kommende Sitzung des Umweltausschusses am 4. Juli stellt.Barbara Fölting, CDU-Stadtverordnete, erklärt hierzu: „Mikroplastik ist nurschwer abbaubar. Sobald es in die Umwelt gelangt, unterliegen die winzigenPlastikpartikel weiteren Fragmentierungen, wodurch sie auch moderneTrinkwasseranlagen passieren können. So gelangen die kleinen Plastikpartikelauch in den menschlichen Körper, während die gesundheitlichen Folgen nochnicht abschätzbar sind.“ Daher sollten wir nach Möglichkeit dringendvermeiden, dass Mikroplastik in die Umwelt gelangt, fordert Fölting.Doch genau das passiert zum Beispiel durch viele herkömmlicheKunstrasenplätze und Kleinspielfelder. Das Mikroplastik-Granulat wird überNiederschlag, Wind und Abrieb in die Kanalisation gespült und gelangt so indie Umwelt. Laut Herstellerangaben werden jährlich geschätzt 250 bis 4000Kilogramm Mikroplastik bei einem modernen Kunstrasenplatz ausgetragen. „Auchwenn eine Sperrung der Kunstrasenplätze in Bocholt zurzeit nicht zurDiskussion steht, sollten wir uns überlegen, wie wir die Umwelt stärkerschonen können“, so Fraktionsvorsitzender Burkhard Weber.Die CDU-Fraktion möchte vor diesem Hintergrund wissen, ob es sich bei denKunstrasenplätzen und Kleinspielfeldern in Bocholt um Systeme handelt, diedie Aufnahme von Mikroplastikpartikeln in Gewässer verringern. Falls es sichjedoch um herkömmliche Kunstrasenplätze handelt, stellen sich für die CDUdie Fragen, welche umweltschonenden Alternativen es gibt, ob die bestehendenKunstrasenplätze umgerüstet werden können und welche Möglichkeiten bestehen,die Ausbringung von Mikroplastikpartikeln zu verringern. Außerdem möchte dieCDU von der Verwaltung wissen, ob im Stadtgebiet noch weitere Quellenbekannt sind, von denen eine Belastung mit Mikroplastikpartikeln ausgeht unddurch welche Maßnahmen hier die Belastungen verringert werden können. […]

CDU Bocholt Ost trifft Fußball-Traditionsverein VfL 45 Bocholt e.V.

Am Donnerstag vor dem langen Pfingstwochenende traf der Vorstand desBocholter CDU Ortsverbandes Ost Vertreter des Fußballvereins VfL 45 Bocholtin ihrem Vereinsheim, um Lösungsansätze zu verschiedenen Themen des Vereinszu besprechen. Zu den Vertretern des Vereins gehörten GeschäftsführerSiegfried Welling und Vorsitzender des Vorstands Jochen Bradatsch.Nach verschiedenen Gerüchten aus der Vergangenheit, wonach der Vereinangeblich kurz vor der Auflösung stand, befindet sich VfL 45 nun seit zweiJahren wirtschaftlich und sportlich im Aufschwung. Bis heute hat der Vereinwieder 13 Mannschaften, darunter 9 Jungendmannschaften aufgebaut. Laut demGeschäftsführer fangen aber genau hier die Probleme an. In Bocholt sei derVerein aktuell der Einzige, dem nur eine Flutlichtanlage für nur zweiSportplätze zur Verfügung steht. Im Winter, wenn es früh dunkel wird, undbei Turnieren sei so zu wenig beleuchtete Spielfläche für alle Mannschaftenvorhanden. Eine zweite Flutlichtanlage wäre der erste Schritt, um diesesProblem zu lösen, so Welling. Weiterhin wünscht sich der Verein einenweiteren Fußballplatz für die Bambini. Hier könne man sich gut vorstellen,den nebenliegenden „Bolzplatz“ auszubauen, damit beim VfL 45 auch weiterhinüber 130 Kinder, davon etwa 50% mit Migrationshintergrund, umherschwirrenkönnen.Der Verein hat in den letzten Jahren bereits die Umkleiden renoviert und die40-Jahre alte Heizung durch eine neue ersetzt. In Zukunft möchte man nachMöglichkeit die Einrichtung des Vereinsheims modernisieren. „Wir wollen hierein gemütliches, familiäres Ambiente schaffen, wo jeder mit jedem reden kannund wo sich jedes Kind wohl fühlt“, so Welling. […]

Mit fantastischen Ideen und hochrangigem Besuch: Die Trend-WerkStadt #fürbocholt geht mit einer großen Abschlussveranstaltung zu Ende

HEUTE. MORGEN. ZUKUNFT. Unter diesem Motto steht die großeAbschlussveranstaltung der Trend-WerkStadt #fürbocholt. Sie findet statt amFreitag, dem 28. Juni, um 18:15 Uhr in der Westfälischen Hochschule Bocholt,Münsterstraße 265. Eingeladen sind alle Bocholterinnen und Bocholter. AlsGast wird unter anderem Gesundheitsminister Jens Spahn erwartet.Im Mittelpunkt des Abends werden die Ergebnisse der fünf Trendshops stehen,kündigt Gisbert Bresser vom Organisationsteam der Trend-WerkStadt#fürbocholt an. „Mittlerweile ist etwas mehr als ein Jahr vergangen, seitdemdie Trend-WerkStadt ihre Arbeit aufgenommen hat. In dieser Zeit habenzahlreiche Bocholterinnen und Bocholter diskutiert, gearbeitet und sichausgetauscht. Dabei herausgekommen sind viele Ideen für die Zukunft unsererHeimatstadt“, so Bresser.Lukas Kwiatkowski, Vorsitzender der CDU Bocholt, die die Trend-WerkStadt#fürbocholt organisiert, ergänzt: „Ein besonderes Highlight neben derVorstellung der Ergebnisse ist sicherlich der Besuch desBundesgesundheitsministers Jens Spahn. Wir freuen uns sehr, dass er an dergroßen Abschlussveranstaltung teilnehmen wird.“ Spahn wird sich bei derAbschlussveranstaltung über die Ergebnisse informieren, um anschließend füreine Diskussion mit den Bocholterinnen und Bocholtern zur Verfügung zustehen. Darüber hinaus wird auch Hans Hund, Präsident der HandwerkskammerMünster, ein Grußwort halten. „Uns erwartet eine spannende Veranstaltung mithochrangigen Gästen und fantastischen Ideen für Bocholt“, ist sichKwiatkowski sicher.Die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung der Trend-WerkStadt #fürbocholtist kostenlos. Da die Plätze jedoch begrenzt sind, ist eine Anmeldungzwingend erforderlich. Noch bis Sonntag, der 23. Juni, können sich alleinteressierten Bocholterinnen und Bocholter online unterwww.trendwerkstadt-bocholt.de odertelefonisch unter 02871-23147 anmelden. […]

Umweltpolitik mit Sinn und Verstand: CDU lehnt Klimanotstand ab

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bocholt wird den Antrag der SPD, denKlimanotstand in Bocholt auszurufen, in der kommenden Sitzung derStadtverordnetenversammlung am 12. Juni ablehnen. Hierzu erklärt BurkhardWeber, Vorsitzender der CDU-Fraktion:„Bocholt ist eine lebenswerte Stadt. Und das soll auch für unsere Kinder undEnkelkinder so bleiben. Deshalb sind für die CDU die Erhaltung derArtenvielfalt und der Kampf gegen den Klimawandel zentrale Anliegen. Wirverfolgen diese Ziele entschlossen, mit Vernunft und Augenmaß.Populistische Forderungen, wie die Ausrufung eines Klimanotstandes, lehntdie Bocholter CDU-Fraktion dagegen entschlossen ab. Denn Umweltschutz istkeine Frage von unbeholfenem Aktionismus und reinem Populismus. Umweltschutzist eine Frage von konkreten Handlungen. Die von der – nach den letztenWahlergebnissen in Panik geratenen – Bocholter SPD beantragte Symbolpolitikbringt uns letztlich keinen einzigen Schritt weiter.Die CDU Bocholt wird sich im Gegensatz hierzu weiterhin für eineerfolgreiche Umweltpolitik mit Sinn und Verstand einsetzen. Daher werden wirzum einen die wirkungslose Ausrufung eines Klimanotstandes ablehnen und zumanderen unsere realpolitischen Ansätze zum Umweltschutz fortführen. So habenwir beispielsweise für die kommende Sitzung des Umweltausschusses eineAnfrage gestellt, die auf die Eindämmung von Mikroplastik in Bocholtabzielt.“ […]

Höhere Bußgelder für Müllsünder in Bocholt?

Wer illegal Müll entsorgt, könnte in Zukunft mit deutlich höheren Buß- undVerwarngeldern rechnen müssen. Dies sieht zumindest der in der vergangenenWoche veröffentlichte, neue Bußgeldkatalog des Landes Nordrhein-Westfalenvor. Die CDU-Fraktion Bocholt möchte nun von der Verwaltung wissen, ob sieplant, die Buß- und Verwarngelder auch in Bocholt entsprechend anzuheben.„Durch die verstärkte Nutzung von Einwegverpackungen und Einwegbechern hatdie achtlose Plastik-Vermüllung auch in Bocholt an verschiedenen Orten wiebeispielsweise dem Bahnhof, den Bushaltestellen, in Parks, auf Parkplätzenoder an Straßenrändern stark zugenommen. Jedes Kunststoffteil, obPlastiktüte, Einwegbecher oder Bonbon-Papier, das falsch entsorgt wird,gerät in die Umwelt, zerfällt dort in immer kleinere Teile und wird dann zuMikroplastik. Gegen diese Entwicklung müssen wir ankämpfen“, begründen dieCDU-Stadtverordneten Barbara Fölting und Thomas Eusterfeldhaus die Anfrage.Der überarbeitete Buß- und Verwarnungsgeldkatalog gibt den zuständigenOrdnungsbehörden eine Entscheidungshilfe zur Ahndung vonOrdnungswidrigkeiten im Bereich des Umweltschutzes an die Hand. So reichtder neue Bußgeldkatalog von 100 Euro für die rechtswidrige Entsorgungeinzelner kleinerer (Hausmüll-)Gegenstände wie zum BeispielZigarettenstummel, Einweg-Kaffeebecher, Pappteller, Obst- undLebensmittelreste oder Getränkedosen bis hin zu 50.000 Euro und mehr für dievorsätzliche gewerbsmäßige Ablagerung größerer Mengen umweltgefährdenderStoffe. Die bisherige Empfehlung für die Ahndung solcher und ähnlicherOrdnungswidrigkeiten lag bei nur 10 bis 25 Euro.„Die deutlich höheren Buß- und Verwarnungsgelder zeigen den Müllsündern,dass die Gesellschaft nicht weiter duldet, wenn sie achtlos unsere Umweltverschmutzen. Gemeinsam mit angemessenen Kontrollen könnten sie einwirksames Mittel gegen die zunehmende Vermüllung vor allem durchPlastikteile darstellen“, erklären Fölting und Eusterfeldhaus. Hierfürmüsste jedoch die Stadtverwaltung die Buß- und Verwarngelder in Bocholtentsprechend anheben. Denn der neue Buß- und Verwarnungsgeldkatalog istnicht bindend, sondern nur eine Empfehlung für Kommunen, die individuellüber die Höhe des Bußgeldes entscheiden.Vor diesem Hintergrund möchte die CDU-Fraktion von der Stadtverwaltung zumeinen wissen, wie sie die aktuelle Situation in der Stadt Bocholt bezogenauf die Verunreinigung öffentlicher Verkehrsflächen beurteilt. Außerdemfragt sie, ob die Verwaltung beabsichtigt, der neuen Empfehlung des LandesNordrhein-Westfalen zu folgen und die Buß- und Verwarnungsgelder in Bocholtentsprechend anzuheben. Falls nicht möchte die CDU wissen, welche Gründegegen diese Erhöhung sprechen.Die Anfrage wird Thema in der kommenden Sitzung derStadtverordnetenversammlung am 12. Juni sein.Bildquelle:pixabay.com/de/photos/m%C3%BCll-umweltverschmutzung-abfall-1260833/ […]

Brückensperrungen verhindern – Neuinvestitionen ermöglichen

Einige Brücken im Bocholter Stadtgebiet sind bekanntlich in einem schlechtenZustand. Um eine Sperrung zu umgehen, müssen sie dringend saniert oder sogar erneuert werden. Hierfür sind nach ersten Schätzungen der Verwaltung 400.000 Euro erforderlich. Die CDU möchte in einer Anfrage von der Verwaltung wissen, welche Möglichkeiten es gibt, die notwendigen Sanierungen zu finanzieren und andererseits dringend notwendige Neuinvestitionen nicht zu blockieren.Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Burkhard Weber, erklärt hierzu: „Der CDU ist ein positives und ansprechendes Stadtbild ein ausgesprochen wichtiges Anliegen. Marode und gesperrte Brücken tragen hierzu mit Sicherheit nicht bei. Auch wird städtisches Vermögen, und somit Vermögen der Bocholter Bürgerinnen und Bürger, verbrannt, wenn wir die Brücken weiter verfallen lassen. Daher müssen wir die in der Vergangenheit aufgelaufenen Sanierungsstaus sorgsam abarbeiten!Auf der anderen Seite zeigt die lange Prioritätenliste auch, dass es zahlreiche weitere Projekte gibt, die jetzt dringend auf den Weg gebrachtwerden müssen. Daher wollen wir wissen, welche Möglichkeiten die Verwaltung sieht, die notwendigen Sanierungen der Brücken zu finanzieren, um so einerseits eine Sperrung zu verhindern und andererseits dringend notwendige Neuinvestitionen nicht zu blockieren.“Die Anfrage wird Thema in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am kommenden Mittwoch, dem 12. Juni, sein. […]

CDU verlangt Antworten zu verzögerten Bauarbeiten an der Dingdener Straße

Die Sanierung der Dingdener Straße verzögert sich immer wieder. Da die Bauarbeiten mit erheblichen Behinderungen für die anliegenden Gewerbetreibenden und Anwohner sind, stellt die CDU-Fraktion Bocholt nun sieben Fragen an die Verwaltung. Unter anderem möchte sie wissen, wann mit der Fertigstellung des derzeit stillliegenden Bauabschnittes zu rechnen ist und wie solche Verzögerungen zukünftig vermieden werden sollen.Der Fraktionsvorsitzende Burkhard Weber erklärt hierzu: „Selbstverständlich ist die derzeitige Sanierung der Dingdener Straße zwingend erforderlich, da nun die zum Teil erheblichen Schäden in der Straße beseitigt werden. Wir müssen aber auch bedenken, dass die Bauarbeiten mit erheblichen Beeinträchtigungen für die anliegenden Gewerbetreibenden und Anwohner verbunden sind. Denn die Nutzung von Schleichwegen und die Verkehrsführung über teilweise weite Umleitungen sind auf Dauer unbefriedigend. Zudem bedeuten sie zusätzliche Belastungen für Umwelt und Wirtschaft.“Der CDU-Fraktionsvorsitzende fordert: „Verzögerungen der Bauarbeiten müssen daher so gut es geht vermieden werden!“ Umso unglücklicher findet die CDU-Fraktion, dass zuletzt wieder ein Baustopp eingetreten ist, „der offensichtlich aufgrund nicht pünktlich vorliegendenMaterials für die Verrohrungsarbeiten des Laaker Bachs durch die StadtBocholt hervorgerufen wurde“, wie Burkhard Weber gemeinsam mit Heinrich Welsing, Vorsitzender des Wirtschaftsförderungsausschuss, und Michael Wiesmann, Vorsitzender des Umweltausschusses, in der Anfrage schreibt. Aus diesem Grund bittet die CDU-Fraktion in der kommenden Sitzung desAusschusses für Verkehrs- und Wirtschaftsförderung am 23. Mai umBeantwortung dieser Fragen:1. Wann wurden die einzelnen Bauphasen (also Straßenbau undGewässerbau) unter den verantwortlichen Projektleitern abgestimmt?2. Wurde hierbei ein gemeinsamer Terminplan festgelegt und wenn ja, fürwann war der Einbau der notwendigen Sonderprofile terminiert?3. Wann wurden die Planungen für die Querung des Laaker Bachesabgeschlossen?4. Wann wurde mit dem derzeitig stillliegenden Bauabschnitt begonnen?5. Wann war erkennbar, dass der ursprünglich geplante Montagetermin desSonderprofils nicht mehr realisierbar ist? Wäre der Beginn der Arbeiten amjetzt stillliegenden Bauabschnitt noch zu verschieben gewesen?6. Wann ist jetzt mit der Fertigstellung des derzeit stillliegendenBauabschnitts zu rechnen und wo gibt es weitere Schnittstellen zwischenStraßen.NRW und der Stadt Bocholt in dieser Gesamtbaumaßnahme?7. Wie werden zukünftig solche Verzögerungen vermieden? […]

Über ein Europa der Freiheit: EU-Politiker Pieper beim Bürgerdialog in Bocholt

„Die EU ist viel mehr als ein Mythos der Gurkenkrümmung oder desGlühbirnenverbots. Ohne die Europäische Union sähe das Leben, wie wir esheute kennen und schätzen, anders aus“, stellte Markus Pieper am Montagabendin der Rose Biketown in Bocholt klar. Rund 70 Bürgerinnen und Bürger aus demgesamten Kreis Borken sind der Einladung des heimischen Europaabgeordnetenzum Bürgerdialog gefolgt. Von Beginn an konnten die Besucher ihre Fragen zuEuropa und der EU stellen, die Markus Pieper in der zweistündigenVeranstaltung ausführlich und detailliert beantwortete.Einen Schwerpunkt in dem Dialog nahm die „Schicksalswahl“ ein, wie Pieperdie anstehende Europawahl nennt. Denn bei der Wahl am 26. Mai gehe es nichtum die Frage, ob wir mehr oder weniger Europa wollen. „Es geht um die Frage,welches Europa wir haben werden“, betonte der EU-Politiker. Daher sei esenorm wichtig, dass im zukünftigen EU-Parlament eine starke politische Mittesich gegen Extremisten und Populisten stellen kann. „Denn diese Gruppenlehnen ein freiheitliches Europa, wie wir es kennen, ab!“, so Pieper.Besonders erfreut war Markus Pieper darüber, dass viele junge Zuhörer zumBürgerdialog gekommen sind. „So viele junge Frauen und Männer wie hier inBocholt, durfte ich bisher bei keinem Bürgerdialog begrüßen“, freute sichPieper. Daher wandte er sich auch direkt an die jüngere Generation: „Friedenund Freiheit, wie wir sie zurzeit erleben, sind keineswegsselbstverständlich. Auch die vielen Vorteile, wie eine einheitliche Währung,die Reisefreiheit oder auch die zahlreichen Bildungsangebote, können nurdurch ein starkes Europa garantiert werden. Daher müssen wir uns allegemeinsam für ein Europa der Freiheit einsetzen.“ […]

CDU möchte Einrichtungen bei neuer Erzieherausbildung unterstützen

Ab dem Schuljahr 2020/21 beabsichtigt das August-Vetter-Berufskolleg inBocholt den Studiengang der Erzieherausbildung als PraxisintegrierteAusbildung (PIA) anzubieten. Die Neuausrichtung hat unter anderem zur Folge,dass die Träger der Kindertageseinrichtungen den Studierenden eineAusbildungsvergütung zahlen, unabhängig davon, ob die Studierenden überhauptin der Einrichtung sind oder an anderen Praktika sowie schulischenVeranstaltungen teilnehmen. Die CDU-Fraktion beantragt daher, dass dieVerwaltung prüft, wie hoch die zusätzliche finanzielle Belastung der Trägerder Kindertageseinrichtungen durch die neue Ausbildungsordnung sein wird.Außerdem möchte die CDU wissen, in welcher Form die Stadt Bocholt die Trägerfinanziell unterstützen kann.„Wir begrüßen die Entscheidung, die Erzieherausbildung zukünftig alsPraxisintegrierte Ausbildung anzubieten. Hierdurch wird jungen Menschen undSeiteneinsteigern die Möglichkeit gegeben, Theorie und Praxis gleichzeitigzu erlernen. Außerdem wird die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieherdurch die durchgängige Vergütung zukünftig attraktiver. Dies ist angesichtsdes Fachkräftemangels dringend erforderlich“, erklären die StadtverordnetenElisabeth Kroesen und Barbara Fölting. „Es muss jedoch auch berücksichtigtwerden, dass die Träger der Kindertageseinrichtungen durch dieNeuausrichtung der Ausbildung vor finanziellen Herausforderungen stehen. DieCDU ist der Meinung, dass alle an der Ausbildung Beteiligten unseregrößtmögliche Unterstützung verdient haben“, so die CDU-Stadtverordnetenweiter.Die CDU bittet die Verwaltung daher um Prüfung, in welcher Form die Trägerder Kindertageseinrichtungen aus Mitteln des Landes oder des Bundesunterstützt werden. Zudem soll die Verwaltung prüfen, inwieweit aus Mittelndes städtischen Haushalts ebenfalls eine Unterstützung sinnvoll und möglichist. Der Antrag wird Thema in der kommenden Sitzung desJugendhilfeausschusses am 16. Mai sein. […]

CDU Senioren-Union Bocholt beim Kneipp Verein Bocholt e. V.

Bei sonnigem Frühlingswetter machten Mitglieder der CDU Senioren-Union eine Radtour durch die Frühlingslandschaft rund um Bocholt. Die Tour führte schließlich zum Haus des Kneipp–Vereins am Aasee.Der 1. Vorsitzende, Günter Puhe, begrüßte die Gruppe bei Kaffee und Kuchen. Er schilderte das Leben und Wirken des Gründers Pastor Sebastian Kneipp und gab einen anschaulichen Einblick in die Entstehung und das Wachsen des Bocholter Kneipp–Vereins. Abschließend präsentierte Herr Puhe mit Stolz die Räumlichkeiten, wo die fünf Grundregeln des Kneippschen Gedankens, Wasserbehandlung, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Lebensordnung, eine Einheit bilden. Gisela van Ess bedankte sich abschließend im Namen der CDU Senioren bei Günter Puhe für die Gastfreundlichkeit und seine Ausführungen. […]